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AUF DEN SPUREN DES LEBENS ...
... Inspirierendes für Deinen Tag?
"Du brauchst nicht immer einen Plan,
manchmal reicht es zu atmen, zu vertrauen, den Dingen ihren Lauf zu lassen und zu beobachten, was passiert." (Mandy Hale)
Start: Über mich


Einladung zur Langsamkeit
Die Langsamkeit sei das Geheimnis des Glücks, das sagt Monsieur Ibrahim zu seinem jungen jüdischen Freund Momo in Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran - zweifelsohne einer meiner liebsten Filme. Ein filmisches Werk, das auch feinen Humor beinhaltet. Ich empfinde den großartigen Omar Sharif in diesem Film als angekommen - in der Rolle seines Lebens. So kann er glaubhaft als "der Araber" über Glück philosphieren, indem er die großen und kleinen Freuden des Lebens anspricht

C*
5. Sept.2 Min. Lesezeit


Unvergessen ...
Bereits um 1300 v. Chr. siedelten sich die Sikeler, die der Insel Sizilien ihren Namen gaben, auf den Hängen des Monte Tauro an. Im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt, heute als Taormina bekannt, griechisch. Die kleine Stadt Taormina an der Ostküste Siziliens begeistert mit ihren im Mittelalter errichteten hübschen alten Häusern, die neu errichtet werden mussten, nachdem zwei Aufstände gegen die arabische Herrschaft 962 und 969 n. Chr. die Zerstörung der Stadt nach sich z

C*
2. Sept.3 Min. Lesezeit


Ein Traum - Eine Vision - Ein Ziel
Als junges Mädchen, jedenfalls noch vor Eintritt in die Pubertät, habe ich schon davon geträumt, einen Indianer zu heiraten. Man kann sich nun denken, da könnte Literatur eine Rolle gespielt haben. Ich gebe unumwunden zu, dass mich Winnetou einst in seinen Bann gezogen hat. Und jedes Mal, wenn ich seine Sterbeszene sah, hat mich das bittere Tränen gekostet. Nun ja, einen Indianer habe ich gefunden, mein Herzensmann trägt seine Haare lang und ist auch ein Mensch, der eng mit d

C*
28. Aug.3 Min. Lesezeit


Eine Liebe in Paris
Madame Hemingway ist der Titel des Romans von Paula McLain, der das Kennenlernen von Elizabeth Hadley Richardson (1891 - 1979) und Ernest Hemingway (1899 - 1961) sowie vor allem ihre gemeinsamen Pariser Jahre und wesentliche Reisen zum Inhalt hat. Elizabeth Hadley Richardson, genannt Hadley, ist 28 Jahre alt, als sie Ernest Hemingway im Herbst 1920 in Chicago trifft. Ernest, der beinahe acht Jahre jünger ist und schon mehrere Frauenbegegnungen genossen hat, weiß die noch rech

C*
22. Aug.5 Min. Lesezeit


Dürnstein - ein Juwel in der Wachau
Dürnstein ist eine wahrhaft pittoreske kleine Stadt im Herzen der Wachau, um die sich einige Mythen ranken. Dabei kann das Stift Dürnstein mit dem bekannten blau-weißen Kirchturm besonders beeindrucken. Die Ruine Dürnstein, die auf einer Anhöhe inmitten von steilen Weinterrassen über die Geschehnisse der kleinen Stadt wacht, hat einst tatsächlich König Richard Löwenherz beherbergt. Dabei handelte es sich allerdings um keinen freiwilligen Verbleib, sondern um seine Gefangensch

C*
17. Aug.4 Min. Lesezeit


Ein guter Morgen ...
Karikaturen von Gerhard Haderer, aus Anlass seines 75. Geburtstages im Karikaturmuseum Krems ausgestellt: Botox-Pipi, 2010 . Selfie Stick, 2020 . Born in the U.S.A., 2018 . ... beginnt mit einem Blick vom Hotelbett aus in einen strahlend blauen Himmel über den Dächern und Weingärten von Krems. Da kommt Freude auf, bei so einem Anblick - wir sind höchst motiviert, möglichst bald beim Frühstückstisch zu sitzen. Ohnehin sind wir voller Vorfreude, denn das Frühstück unseres Wohlf

C*
16. Aug.6 Min. Lesezeit


Ein lang gehegter Traum ...
... geht endlich in Erfüllung Wie oft ich mir gewünscht habe, die Wachau kennenzulernen ... Wir haben uns aufgrund der Temperaturen entschlossen, unsere freien Tage in Städten zu verbringen, die gleichzeitig von beeindruckender Natur umgeben sind. Es ist uns wichtig, auch (kühle) Museen in Reichweite zu haben, wodurch wir uns für die Stadt Krems an der Donau (ca. 25.500 Einwohner*innen), die ein abwechslungsreiches Programm ermöglicht, entschieden haben. Für unseren Aufentha

C*
15. Aug.7 Min. Lesezeit


Sonnenlicht für die Seele
In diesen so heißen Augusttagen will es gut überlegt sein, wohin eine Tagesreise führen soll und vor allem, auf welche Weise man diese antreten möchte. Nicht auszudenken, welche Unannehmlichkeiten man ertragen müsste, wenn man stundenlang in einem schlecht temperierten und vielleicht auch noch überfüllten und lauten Zugabteil säße. Um nicht allzuviel Zeit in einem Zug zu verbringen, liegt unser Ziel diesmal in Gmunden am Traunsee. Der Parkplatzsituation in Gmunden sollte man

C*
12. Aug.5 Min. Lesezeit


Angenehmes Hautkribbeln
Vor kurzem, auf der Suche nach Kopfmassagetipps, habe ich Videos, die unter ASMR gelistet sind, rein zufällig entdeckt. Bin sehr überrascht, wie sehr mich allein manche Videos tatsächlich positiv aufladen und entspannen. Ich bin rasch gefährdet, dass mir die Augen zufallen 😴 (Es gibt eine wahre Flut an solchen Videos und daher auch solche, die nicht angenehm wirken, man muss da schon selektieren.) Autonomous Sensory Meridian Response (ASMR; Autonome sensorische Meridianreakt

C*
11. Aug.1 Min. Lesezeit


Rückkehr zum Wesentlichen
Ist das nicht ein traumhafter Anblick? Ein Anblick wie dieser lässt mich jedes Mal um Worte ringen. Alles im Außen, was mich in ein tiefes wohliges Glücksgefühl bettet und große Dankbarkeit fühlen lässt, ist auf diesem Bild vereint. Wie so oft stelle ich fest, dass mich kein materieller Besitz dem Wesentlichen näherbringen könnte, als ich dies in meinem Sein in und mit der Natur verspüre. Ich kann daher dem so berühmten Satz von Antoine de Saint-Exupéry nicht vollends zustimm

C*
8. Aug.2 Min. Lesezeit


Alles über Eva
Der Zufall wollte es, in meinem Lieblingsladen für reisende Bücher fand ich den Roman "Das Löwenmädchen". Dieses Buch hallt nach. Erik Fosnes Hansen erzählt von einem Mädchen, das im Winter 1912 in einem kleinen Dorf in Norwegen geboren wird. Die recht junge Mutter von Eva verstirbt bei der Geburt, was bei ihrem Ehemann Gustav Arctander tiefe Trauer auslöst. Seine Tochter Eva ist ein außergewöhnliches Mädchen, denn das Kind ist am ganzen Körper mit hellblondem Haar bedeckt. G

C*
5. Aug.3 Min. Lesezeit


Die Einladung
Wie der Titel The Invite verspricht, kommt es in dem von mir mit großer Überzeugung empfohlenen Kinofilm von Regisseurin und Schauspielerin Olivia Wilde zu einer Einladung - nämlich zu einem Abendessen. Olivia Wilde wurde als Olivia Jane Cockburn geboren, den Namen Wilde führt sie inspiriert durch Oscar Wilde. Ein Zitat von ihm eröffnet ihren Film: Man sollte immer verliebt sein. Das ist der Grund, warum man niemals heiraten sollte. Der Plot bietet ein pointiertes Kammerspiel

C*
2. Aug.2 Min. Lesezeit


Straßenkunst vom Feinsten
Samstag - Tag drei des so beliebten Straßenkunstfestivals - Hallo & Auf Wiedersehen ... Diesmal trafen wir später am Linzer Hauptplatz ein, wir wollten uns Darbietungen in den kühleren Abendstunden widmen. Als wäre es gefügt, waren wir zufällig genau zu Beginn des Konzertes der Wiener Band Gewürztraminer, die mich bereits am Freitag begeistert hat, vor Ort. Ich kann es nicht leugnen, ich habe mich wieder einmal musikalisch verliebt. Der Name der Band ist tatsächlich Programm,

C*
26. Juli3 Min. Lesezeit


Pure Lebensfreude
Freitag - Tag zwei des Pflasterspektakels - mitten hinein also wiederum ins bunte Treiben. Das Straßenkunstfestival spielt sich übrigens weiträumig in der Innenstadt ab, in den sogenannten Spektakel-Oasen geht es etwas gemächlicher zur Sache, hier kann das Publikum auch sitzen. Diese Oasen werde ich heute noch gar nicht erreichen, weil es an anderen Plätzen soviel zu sehen gibt. Obige Ladies begeistern ihr Publikum in der Altstadt. Ihre Vorstellung findet fast ausschließlich

C*
24. Juli2 Min. Lesezeit


Ein fabelhaftes Spektakel
Heute war Auftakt zum diesjährigen Linzer Pflasterspektakel, das jährlich auch viele Tourist*innen aus dem In- und Ausland anlockt. Bis Samstagabend, 23 Uhr, ist es jeweils ab dem Nachmittag wieder möglich, zu staunen, zu lachen, zu tanzen, zu singen, zu flanieren - einfach eine herrliche Buntheit an Künstler*innen aus der ganzen Welt zu genießen. Wahrhaft einzigartig :-) Die ganze Landstraße war wie jedes Jahr gesäumt von unzähligen Menschen, die Künstler*innen aus aller Wel

C*
23. Juli1 Min. Lesezeit


Wohlsein
Nichts, was ich tue, darf das Wohlsein eines anderen beeinträchtigen. (Tsitsi Dangarembga, 1959 geboren in Südrhodesien, heute Simbabwe) Dieser Satz ist eine so einfache wie respektvolle Erweiterung des Begriffs UBUNTU, der tief verwurzelt ist in den Bantusprachen Afrikas und der mich schon lange begleitet: Ich bin, weil wir sind. Die Bedeutung dieses Gedankens wird in einem menschlichen Handeln erlebt, das auf wechselseitigem Respekt und auf der bedingungslosen Achtung der M

C*
5. Juli2 Min. Lesezeit


Lesezeit
Derzeit verbringe ich beinahe jede freie Minute mit Büchern. Es gibt immer wieder Phasen, wo das Lesen ganz besonders im Fokus steht, wie eben seit den letzten Wochen. In der Bücherei bin ich etwa zweimal wöchentlich und kann mich kaum entscheiden, welche Bücher ich mitnehmen möchte. Momentan liegt mein Fokus auf Biografien und Krimis. Ich schätze nicht nur Krimis in der Art, wie ich sie in meinem Beitrag Der Duft von Lavendel beschrieben habe, sondern auch solche, in welchen

C*
22. Juni2 Min. Lesezeit


Der Duft von Lavendel
Die Burgruine von Les Baux zählt zweifelsohne zu den Touristenattraktionen der Provence, wie ich Berichten entnehmen kann. Oder dem Krimi, den ich gerade zu Ende gelesen habe. Diese Ruine ist der Ausgangspunkt für den siebten Fall der Madame le Commissaire, Isabelle Bonnet, die ein deutscher Schriftsteller unter dem Pseudonym Pierre Martin im beschaulichen Fragolin (ein fiktiver Ort im Massif des Maures in der französischen Provence) ermitteln lässt. Pierre Martins Krimireihe

C*
31. Mai2 Min. Lesezeit


Amour fou
Amour fou – diese Form der Begegnung zweier Menschen lässt Romantik und Verklärung in ein gefährliches Abenteuer ausarten, das auch von ungestillter Sehnsucht und obsessiver Hingabe geprägt ist. Zwei Menschen, die sich derart heillos ineinander verlieren, sind oft nicht mit sich selbst im Reinen, geplagt von einer Leere, die sie verzweifelt zu füllen versuchen. So eine Verbindung ist toxisch und beruht auf einem Ideal, das nie ganz greifbar wird, wenn es in weiter Ferne glänz

C*
12. Mai2 Min. Lesezeit


Im Interesse der Öffentlichkeit
Laut dem IT-Experten Bruce Schneier braucht die Gesellschaft Whistleblower, um über illegales Handeln von Regierungen informiert zu werden – denn die Menschen hätten etwa ein Recht darauf zu wissen, wer sie wie ausspioniere. (Quelle: Wikipedia ) Ein*e Whistleblower*in enthüllt nicht tolerierbare Gefahren, Risiken und Fehlentwicklungen, Korruption, Verstöße gegen Gesetze und internationale Abkommen. In einer Welt, die von einer Handvoll Idiokraten und von anderen Bösewichten a

C*
20. Apr.2 Min. Lesezeit
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Das freundliche Teilen meiner Texte und Fotos mit Quellenangabe ist gerne gestattet, sofern diese unverändert bleiben! C Stern
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