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AUF DEN SPUREN DES LEBENS ...
... Inspirierendes für Deinen Tag?
"Du brauchst nicht immer einen Plan,
manchmal reicht es zu atmen, zu vertrauen, den Dingen ihren Lauf zu lassen und zu beobachten, was passiert." (Mandy Hale)
Start: Über mich


Was macht einen Mann zum Mann?
Wie sehr sich der Inhalt des Zitates als richtig erweist, konnte ich in meinen achtzehn Berufsjahren mit Kindern erleben. Kinder orientieren sich an ihren (erwachsenen) Vorbildern, sie sind exzellente Beobachter - und eben auch Nachahmer. Darum ist es so wichtig, sie auf ihrer Reise ins Leben derart zu begleiten, dass ihnen die Wahrung der Menschenwürde ein Anliegen wird und bleibt. Es ist unendlich wichtig, sie zu liebevollen Persönlichkeiten zu erziehen. Wenn junge Menschen

C*
vor 5 Stunden4 Min. Lesezeit


Ein Glücksplatz
Die Natur ist im Erwachen, es drängt uns Menschen nach draußen, wir wollen das schöne Wetter und die sanften und so wohltuenden Veränderungen unserer Umwelt genießen. Ich habe schon vor längerem ein ganz besonderes Glücksplätzchen entdeckt, von dem wir wunderbare Ausblicke ins Tote Gebirge (Salzkammergut) genießen konnten. Dieses Glücksplätzchen steht stellvertretend für so viele Platzerl, an denen wir Menschen tiefe Freude in und an der Natur erleben können. Ich wünsche Dir

C*
5. März2 Min. Lesezeit


Eine außergewöhnliche Liebeserklärung
Als junge Frau habe ich sehr gerne die amerikanische Fernsehserie Hotel gesehen, die an den gleichnamigen Roman von Arthur Hailey angelehnt ist. Besondere Freude hatte ich am feschen Hoteldirektor Peter McDermott (James Brolin) und an seiner bezaubernden Assistentin Christine Francis (Connie Selecca). Die Außenansichten des fiktiven Hotels St. Gregory stammen vom Fairmont Hotel in San Francisco. Ich habe eine Schwäche für alte Hotels, die bestens erhalten sind und mich durc

C*
2. März3 Min. Lesezeit


Ach, diese Lücken
Ach, diese Lücke - diese entsetzliche Lücke ... Titel eines Romans wie eines Kinofilms. Endlich haben wir diesen Film gesehen, über den ich schon so viele positive Meinungen gelesen und gehört habe. Ich schließe mich allen wohlmeinenden Stimmen von Herzen an. Der Film erzählt eine gute Geschichte, sie ist eine, die das wahre Leben schrieb. Regisseur Simon Verhoeven inszenierte mit einem sicheren Händchen für tolle Schauspieler*innen - allen voran seine Mutter, die göttliche

C*
28. Feb.3 Min. Lesezeit


Was ist schon normal?
Neurodiversität ist ein Wort, worüber wir in letzter Zeit viel hören und lesen. Es ist ein Begriff für die natürliche Vielfalt menschlicher Gehirne, die sich in unterschiedlichen Denk-, Lern- und Verhaltensweisen äußert. Unser Gehirn ist einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt, wodurch sich ungefähr 20 Prozent der Menschen rascher überfordert fühlen. Als ich vor 28 Jahren meinen Führerschein gemacht habe, ist mir bereits aufgefallen, dass mir die Autofahrten mit meinem sehr enga

C*
3. Feb.4 Min. Lesezeit


Auf der Alm, da gibt's koa Sünd'
Nein, ich werde hier nicht auf diesen bekannten Schlager eingehen und nein, es geht auch nicht um ein naives Filmchen aus der Filmschmiede eines umtriebigen Regisseurs aus Österreich. Es geht in diesem Beitrag um Menschen, die ihr Leben als Bäuerinnen und Bauern verbringen oder verbracht haben, auch in der kargen Lebenswelt von Bergen, dies weitgehend mit schwerer Arbeit (heute noch!) und mit vielen Entbehrungen. Vor Jahren habe ich die Erinnerungen der Anna Wimschneider gele

C*
26. Jan.4 Min. Lesezeit


Weise Frauen
In dieser Woche läuft in österreichischen Kinos die Dokumentation Wise Women an. Nicole Scherg begleitet in ihrem Film fünf Hebammen - in Äthiopien, Brasilien, Marokko, Nepal und Österreich. Dieses filmische Dokument scheint mir so sehenswert, weil es zeigt, was Frauen, die sich vertrauensvoll aufeinander einlassen, bewegen können: ein jeweils individuelles Wunder einer Geburt, die ja niemals einem Drehplan folge, wie die Regisseurin meint. Eine Hebamme, so lese ich, begleite

C*
20. Jan.2 Min. Lesezeit


Salzkammergut vom Feinsten
Wieder einmal sind wir bei prächtigem Wetter unterwegs mit dem Zug ins Salzkammergut. Fein finde ich, dass nicht viele Reisende im Zug sitzen, es ist angenehm ruhig - zunächst zumindest. Eine Strecke wird etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit betragen und es gibt bereits speziell ab dem Zeitpunkt, wo wir am Traunsee vorbeifahren, tolle Ausblicke auf die Bergwelt des Salzkammerguts. Noch befinden wir uns im oberösterreichischen Teil. Während wir weiter ins Salzkammergut mit ein

C*
18. Jan.4 Min. Lesezeit


Auf den Schwingen des Lebens
Ich lese im Moment ein Buch, dessen Inhalt mich sehr beschäftigt. Dieses Buch ist mir zufällig in die Hände gefallen, ich habe nicht danach gesucht. 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden Nach mehreren Jahren als Bankangestellte führt die Autorin Bronnie Ware ein wechselvolles und reisefreudiges Leben, finanziert über einige Jahre mit Jobs, die sie eher zufällig findet, bis sie sich auf die Suche nach dem begibt, was ihrem Leben

C*
9. Jan.5 Min. Lesezeit


Ein unvergesslicher Abend im Wiener Musikverein
Wiener Musikverein Das Neorenaissancegebäude wurde 1867 bis 1870 durch die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Theophil Hansen errichtet. Mit dem Großen Saal (auch Goldener Saal) besitzt es einen der besten Konzertsäle der Welt. Gerne erinnere ich mich an zwei grandiose musikalische Abende in Wien, an denen ich dem

C*
3. Jan.4 Min. Lesezeit


Eine liebende Mutter
Die liebende Mutter bringt ihrem Kind das Laufen bei. Sie ist gerade so weit von ihm entfernt, dass sie es nicht mehr halten kann. Sie streckt ihre Arme aus; ihr Gesicht wirkt ermutigend. Das Kind strebt ständig nach einer Zuflucht in Mamas Armen, ohne auch nur zu ahnen, dass es im gleichen Augenblick den Beweis erbringt, dass es auch ohne sie auskommt. (Søren Kierkegaard) Der Kinofilm Mit Liebe und Chansons erzählt mit viel Humor eine wahre Geschichte. Er erzählt von einer

C*
2. Jan.4 Min. Lesezeit


Spontan sein
oben, links: Friedhofskirche Schlägl - Mitte: Brauerei Schlägl - rechts: Stift Schlägl unten, links: zum Stiftskeller - Mitte: Weg nach Aigen, über schmale Gässchen - rechts: Pfarrkirche Aigen Am 1. Jänner eines jeden Jahres ist es gute österreichische Tradition, dass sich Menschen das Neujahrskonzert im Fernsehen ansehen, das in viele Länder der Welt ausgestrahlt wird. In

C*
1. Jan.4 Min. Lesezeit


Losst's Eich Zeit!
Unser gestriger Ausflug führt erneut ins Mühlviertel, das erste Ziel ist Hirschbach, eine kleine Gemeinde bei Freistadt. Hier befindet sich der Ausgangspunkt für einen etwa 12,5 km langen Weg, der an sogenannten Steinbloßhäusern vorbeiführt. Es ist nicht unser Plan, diesen Weg als gesamten zu gehen, sondern lediglich jene Häuser zu sehen, die den Beginn des Weges sozusagen kennzeichnen. Doch zuvor, wie es bei uns gute Tradition ist, wollen wir ein uriges Gasthaus aufsuchen, d

C*
28. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Winterliche Stille
Meine Sehnsucht nach einer Stille, wie ich sie nur in einer Schneelandschaft wahrnehmen kann, wird uns heute ins hügelige Mühlviertel führen. Bereits gestern, als wir uns auf unsere Ziele für die nächsten Tage geeinigt haben, ist meine Vorfreude riesig. Wir starten am Vormittag, denn wir rechnen damit, dass im Gasthof unserer Wahl heute aufgrund des tollen Wetters viel los sein wird. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass das Glück mit uns ist. Schon die Autofahrt ist ein Ge

C*
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Stimmungsvolle Stunden in der Mozartstadt
2026 feiert Salzburg den 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart, der in der so berühmten Getreidegasse geboren wurde. Jede Menge tolle kulturelle Angebote sind bereits Thema zu diesem denkwürdigen Anlass, man kann hier Einblick nehmen. Mich lockt natürlich der Weihnachtsmarkt auf dem Dom- und Residenzplatz, der als einer der schönsten und ältesten Märkte dieser Art weltweit gilt. Er allein, so stelle ich mir vor unserem Ausflug vor, ist Grund genug, endlich wieder einma

C*
15. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Ein Filmgedicht
Ein Filmgedicht von kollektivem Schmerz, so betitelt Martin Nguyen im Falter seine Beschreibung des Spielfilms In die Sonne schauen. Eine sehr pointierte Zusammenfassung in fünf Worten. Im Standard ist zu lesen, dass der Film dorthin sieht, wo es wehtut. Vorweg, es ist ein Spielfilm, der Überlänge hat, und der formal wie inhaltlich tatsächlich auch mich an Das weiße Band von Michael Haneke erinnert und doch ganz anders ist. In die Sonne schauen ist ein Film, der ebenfall

C*
30. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Gefährliche Bücher und mutige Frauen
Filmen, die das soziale Leben und das politische Agieren im Iran beleuchten, folgen wir schon seit einigen Jahren immer wieder in unserem Programmkino, so auch mit unserem aktuellen Kinofilm. Der israelische Filmregisseur Eran Riklis erzählt in seinem Spielfilm Lolita lesen in Teheran von wahren Begebenheiten aus dem Leben der Literaturprofessorin Azar Nafisi, die sie auch in ihrem gleichlautenden autobiografischen Buch beschreibt. Die Schauspielerinnen, die zu sehen sind, le

C*
23. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Der beste Freund des Menschen
Es war wohl im Jahr 1983, als unser sehnlichster Wunsch nach einem Hund in Erfüllung ging. Zwei Mädchen, die ihre Eltern wiederholt bestürmt hatten, so ein wunderbares Geschöpf in die Familie aufzunehmen, hatten endlich Erfolg. Ich erinnere mich noch, dass meine Schwester unseren kleinen Schatz zuerst entdeckte - sie nahm ihn in ihre Arme und herzte ihn als erste, was sich als die Basis einer innigen Liebe erweisen sollte. So sehr unser Dackel auch unsere Mutter und mich lieb

C*
14. Nov. 20254 Min. Lesezeit


Ein Ort der Stille und der Kunst
Erst vor vierzehn Tagen waren wir in Wien, es war ein wahrlich genussreicher Tag. Schon da war klar, wir würden uns bald wieder in den Zug setzen. Die Fahrt Linz - Wien kann inzwischen in 75 Minuten bewältigt werden. Wie schon vor zwei Wochen begleitet uns auch diesmal wieder schönes herbstliches Wetter. Unser erstes Ziel ist ein Wirtshaus, in dem wir unser Mittagessen einnehmen. Ich möchte übrigens allen Besucher*innen der Stadt nahelegen, sich mit der Wiener Beislkultur ve

C*
6. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Mutterglück?
Mutter zu sein, hat sich in meinem Leben nicht ergeben. Nicht nur, weil ich in jungen Jahren nicht den für eine Vaterschaft vorstellbaren Partner an meiner Seite hatte, sondern auch, weil ich keinen inneren Auftrag zur leiblichen Mutterschaft verspürte. Allerdings konnte ich mir - mit dem passenden Partner an meiner Seite - vorstellen, ein Kind zu adoptieren. Dazu ist es allerdings ebenfalls nicht gekommen. Mit Kindern hatte ich jedoch beruflich sehr viel zu tun - und das hat

C*
24. Okt. 20254 Min. Lesezeit
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Das freundliche Teilen meiner Texte und Fotos mit Quellenangabe ist gerne gestattet, sofern diese unverändert bleiben! C Stern
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