An Wänden und auf der Bühne


Gestern erlebten wir einen Mix aus Kunst an Wänden wie auch auf der Bühne. Wir konnten uns allerdings nicht unter die Besucher*innen des Calle Libre Festivals begeben, da die Eröffnung im zeitlichen Ablauf leider nicht zu unseren Plänen passte. Was ich auch sehr schade fand, war, dass große Busse es unmöglich machten, das linke Mural in seiner Gesamtheit zu fotografieren.
Die Idee, die Post City derart aufzuwerten, kann ich nur als großartig bekräftigen. Es wäre ein absoluter Gewinn für die Stadt, viele weitere Fassaden dafür zur Verfügung zu stellen. Wer in Linz weilt, dem kann ich die Mural Harbor Gallery sehr empfehlen. Sie ist Europas größte Graffiti- und Muralismo-Galerie.

Wir wollten uns wieder einmal an den Donaustrand und in stille Gassen von Alt-Urfahr begeben. Doch je näher wir kamen, desto deutlicher konnten wir sehr einladende Live-Musik hören, auch der Duft von Gegrilltem zog uns an. Ganz unmittelbar waren wir auf einmal mitten im alljährlich stattfindenden Spätsommerfest gelandet, was für eine Überraschung und Freude!
Tanzfreudig wie die Linzer*innen nun mal sind, füllten sich die Plätze ziemlich rasch. Ganz und gar hingerissen von den Gypsy-Beats bewegten sich viele Begeisterte. Und wer nicht tanzte, der wusste im Takt mitzuklatschen.

Fotos: C*



Das sieht alles so freudig und spielerisch aus. Ja, da wäre ich auch gerne den Fassaden entlang geschlendert oder hätte zur Musik mitgewippt. :--)
Danke für die tollen Impressionen und lieben Gruss in den Montag hinein, Brigitte
So eine Veranstaltung würde mich auch interessieren, vor allem aber die Graffitis. Auch hier in Berlin wird durch diese Gestaltung so manche graue Wand aufgewertet. So etwas gibt der Stadt ein ganz anderes Gesicht.
Liebe Grüße - Jutta