Einen Tag lang allmächtig sein
- C*

- 18. März
- 2 Min. Lesezeit

Wenn ich einen Tag lang allmächtig wäre, was würde ich tun?
Ich lese bei einer Person, dass sie das Internet abdrehen würde. Ich kann nur zustimmend nicken. Ich glaube, das müsste der Ausgangspunkt sein, um einen einzigartigen Tag auf der ganzen Welt für die Menschheit möglich zu machen. Überall wären motivierte und hilfsbereite Menschen zugange, um mit uns allen als unsere Guides vierundzwanzig Stunden in der Natur zu verbringen. Ihre Aufgabe wäre es, uns daran zu erinnern, wie all das Schöne, das uns umgibt, entstanden ist, wie wir der Erde Gutes tun können und vor allem, wie wir unsere Welt allerorts wieder zu einem lebenswerten Planeten machen können. In den Nachtstunden in einen funkelndvollen Sternenhimmel zu blicken, das ist bestimmt für viele Menschen ein ganz außergewöhnliches Erleben. Solche Anblicke würden vielleicht auch klarmachen, wie winzig sich der Mensch in einem unendlichen Universum ausnimmt.
Ganz andächtig bin ich vor allem dann, wenn ich von einem Berg aus in die Bergwelt rundherum eintauchen kann. Hier werden ebenfalls zeitliche Dimensionen greifbar, Millionen Jahre, die gewaltige Berge und Bergketten geformt haben.
Die Natur - Fauna und Flora - ganz bewusst wahrnehmen, ohne mediale Ablenkung eintauchen und über das staunen, was uns immer zuverlässig und in größter Schönheit umgibt, ohne dass wir dazu auf ein Knöpfchen zu drücken haben, das wäre mein Projekt für diesen einen so besonderen Tag.

Die Menschheit würde von diesem einen Tag an mit einem kollektiven Bewusstsein für Schönheit, Dankbarkeit und Frieden gesegnet sein, an diesem Tag würde ich alle Gedanken nach Vergeltung und Blutvergießen einfach für alle Zeiten aus den menschlichen Gehirnen entfernen. Und nur noch Freude, Liebe und Frieden in unseren Herzen.
Dahingehend wünsche ich mir bereits göttliche Kräfte - aber ich wäre ja einen Tag lang allmächtig.
Fotos: C* - großes Foto: Blick vom Feuerkogel aus auf den Traunsee und ins Tote Gebirge, Oberösterreich



Alle Waffen würde ich verschwinden lassen … aber wenn es nur für einen Tag wäre, bringt es ja nicht viel. Vielleicht doch, denn bis die Menge wiederhergestellt wäre, würde es viel Zeit in Anspruch nehmen. Am besten gleich auch die Baupläne mitvernichten. 😉
Frieden auf Erden und das ins Bewusstsein der Menschheit einzupflanzen wäre einfach genial, denn wie schön unsere Welt ist und wie wir alle im friedlichen Miteinander ohne Verfolgung egoistischer Ziele leben und alle Ressourchen gleichermaßen teilen könnten...wie überaus schade, dass das Utopie ist.
Einen lieben Gruß und ein feines Frühlingswochenende wünscht dir Marita
Allmächtig ... wow, das klingt schon überwältigend, liebe C Stern. Ich glaube, ein Tag würde da nicht ausreichen, um wenigstens das Wichtigste in friedvolle Bahnen zu lenken. Es sei denn, man schafft es mit der richtigen Wunsch-Beschreibung, wie du es meisterlich getan hast. Oder einfach nur "Frieden auf Erden für alle Zeit" ...
Ach ja, wäre das schön ...
Liebe Grüße,
Andrea ♥️🕊️🌏
Das wäre wunderschön, oh ja, aber wohl zu schön, um heute oder morgen wahr zu werden.
Aber träumen darf man zum Glückallemal.
Danke für den schönen Impuls und die starken Bilder.
Lieben Gruss, Brigitte